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Ungeschminkt zeigt Both „sein“ Calbe

 

 

Am Sonnabend, 6. Juni, eröffnete der Heimatverein seine zweite Ausstellung im Jahr 2015.
Der Calbenser Maler und Grafiker Hans Both hat sich künstlerisch der Saalestadt gewidmet.
Der 80-Jährige präsentiert darin Werke, die im Zeitraum von vor gut 30 Jahren
bis heute entstanden sind. Darin hat er die städtebauliche Situation zum gegebenen Zeitpunkt
festgehalten. Somit sind viele dieser Bilder Zeitdokumente geworden.

Am Sonnabend, 6. Juni, eröffnet der Heimat-verein seine zweite Ausstellung in diesem Jahr. Der Calbenser Maler und Grafiker Hans Both hat sich unter dem Titel „ Unser Calbe“ künstlerisch der Saalestadt gewidmet. Der 80-Jährige präsentiert darin Werke, die im Zeitraum von vor gut 30 Jahren bis heute entstanden sind. Darin hat er die städtebauliche Situation zum gegebenen Zeitpunkt festge

Die Vernissage wurde von der Kreismusikschule „Béla Bartók“ des Salzlandkreises eroffnet.
Drei junger Damen (von links): Andrea Köthe, Anna-Lena Salomon und Paula Reuter spielten auf der Violine.

halten. Somit sind viele dieser Bilder Zeitdokumente geworden.0


 

Viele Bilder zeigen städtebauliche Problemecken, die Zeitzeugnischarakter haben
und zur Diskussion anregen sollen“. Die meisten dieser Werke hänge man sich nicht
über die heimische Couch, meinte Hans Both bei der Eröffnung.
Doch das ist bekanntlich auch nicht das vornehmliche Anliegen des „Chronisten mit Bleistift
und Skizzenblock“, wie er 2005 bei der Auszeichnung mit dem Calbenser Wilhelm-Loewe-Preis
sowie 2013 mit dem Eintrag in das Ehrenbuch der Stadt geehrt wurde.



 

 

Rund 40 Kunstinteressierte besuchten die Vernissage und kamen
mit dem 80-Jährigen und Ehefrau Ulrike ins Gespräch.

 

 


Von den 45 ausgestellten Calbe-Werken Hans Boths sind die meisten Lithografien,
ergänzt durch Aquarelle und Ölmalereien. Ein Großteil von ihnen kann erworben werden.



 



 

Unter den rund 40 Besuchern der Vernissage kamen auch Kunstschaffende wie Heinrich Huke (links)
mit dem Maler, Grafiker und Lithografen Hans Both  ins Gespräch.



 


Die Ausstellung kann noch bis zum 31. Juli in der Heimatstube besichtigt werden,
also Montag bis Freitag zwischen 8 und 13 Uhr sowie sonntags zwischen 14 und 17 Uhr.
Termine können auch telefonisch vereinbart werden unter (03 92 91) 7 83 06.

 

 

 


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